Alessandro Bertoni

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Selten gelang der Start in eine Solo-Karriere eindrucksvoller als im Fall von Alessandro Bertoni: Der in Los Angeles aktive Keyboarder hat für sein Debüt-Album Keystone drei der besten Musiker der internationalen Jazz/Rock-Fusion-Szene zusammengetrommelt:

  • Brett Garsed, Gitarre (Uncle Moe’s Space Ranch, Planet X)
  • Ric Fierabracci, Bass (Chick Corea, Billy Cobham, Dave Weckl)
  • Virgil Donati, Schlagzeug (Planet X, Allan Holdsworth, Steve Vai)

“Ich wollte schon immer mit den Musikern arbeiten, die ich für dieses Album ausgewählt habe – schon seit ich ein Teenager war,” so Bertoni. “Virg, Ric und Brett sind seit Jahren ganz vorne mit dabei und gehören derzeit zu den ausdrucksstärksten und vielseitigsten Musikern der Szene.”

Produziert wurde das Album von niemand geringerem als Keyboard-Star Derek Sherinian (ex-Dream Theater), der seinem Zögling für die Aufnahmen das für seinen grandiosen Sound berühmte Keyboard-Arsenal der eigenen Beachwood Manor Studios zur Verfügung stellte. Das Ergebnis ist eine völlig natürlich wirkende Mischung aus Progressive Rock und Jazz-Fusion, bei der vertrackte Gitarrenriffs, druckvolle Hammond-Orgel-Akkorde und filigrane Improvisationen nahtlos miteinander verwoben werden.

Seine ersten Gehversuche auf der internationalen Progressive-Rock-Bühne machte Alessandro Bertoni mit der Instrumental-Band Aphelion, die 2008 ihr Debütalbum Franticode veröffentlichte. Abgemischt wurde das Werk seinerzeit von Derek Sherinian, was der Beginn einer langjährigen Zusammenarbeit werden sollte. „Als Keyboarder habe ich Derek schon immer als Vorbild genannt und ihn seit seiner Arbeit an Franticode auch persönlich gekannt,“ so Bertoni. „Es war wirklich eine Ehre für mich, mit ihm zu arbeiten, als Produzent ist er fantastisch. Wir sind Freunde und teilen den gleichen Musikgeschmack, so dass alles sehr glatt und musikalisch zufriedenstellend lief.“

Trotz des Star-Aufgebots lebt Keystone aber nicht bloß von den individuellen Leistungen der beteiligten Musiker, sondern nicht zuletzt auch von den abwechslungsreichen Kompositionen, für die Bertoni weitgehend alleine verantwortlich zeichnet: „In erster Linie soll das Songwriting im Mittelpunkt stehen. Ich habe die Musik mit dem Ziel geschrieben, dass es wie eine richtige Band klingen sollte.“

„Es ist mir eine große Freude, Alessandro Bertoni bei Generation Prog Records begrüßen zu dürfen,“ so Labelgründer Michael Schetter. „Die fantastische Begleitband, die ihn auf seinem Debütalbum begleitet, spricht ebenso sehr für sein Talent wie für seinen guten Geschmack. Die Parallelen zu Derek Sherinians eigenem Debüt Planet X sind offensichtlich und teils auch ganz klar beabsichtigt, etwa bei der eröffnenden Trilogie. Erfreulicherweise braucht Keystone diesen Vergleich keineswegs zu scheuen!“

Diskographie:
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Keystone (2013, Generation Prog Records)
1-3. Megas Alexandros:

  • pt. I – The Great Portrait (3:55)
  • pt. II – City of Gordium (4:40)
  • pt. III – To the Ends of the Earth (4:44)

4. Pacifica Rampage (5:10)
5. Tertium Non Datur (5:30)
6. Galactic Halo (3:38)
7. The Keystone Age (4:15)
8. Magnolia Sunrise (4:12)

Offizieller Trailer zum Album: